Newsletter März 2005
Die planerischen Arbeiten fürs Wasserbau-Projekt sind weitgehend abgeschlossen. Die Ingenieure leisten einen vollen Einsatz zur Realisierung einer zweckmässigen Wasser- und Energieversorgung fürs ehemalige Walserdörfchen.
St.Martin wird laufend wichtiger
Zur Zeit beraten die Ingenieure Details des Kleinkraftwerks. Dr. Hansjörg Keel, Mitglied des Vorstands von Pro St.Martin, plant bereits den Spatenstich fürs Bauvorhaben. Finanziell unterstützt wird das Wasserbauprojekt mit Trink-, Lösch- und Energiewasserversorgungen massgeblich vom Kanton St.Gallen und der Schweizerischen Berghilfe. Diese hat in ihrer Kampagne im Februar neben andern Projekten auch für St.Martin geworben, wie Sie vielleicht bemerkt haben. In der ganzen Schweiz war St.Martin auf Plakatwänden zu sehen.
Das Friedhöfli wird bekannt gemacht
Auf gutem Weg sind ebenfalls die Arbeiten fürs Walserfriedhöfli auf der Alp Egg bei St.Martin: Christian Lampert erstellt Holzkreuze, die im Frühling 2005 den Platz des Friedhofs bei der Weltrekordtanne markieren werden.
Die Vereinsziele bleiben aktuell
Bauliche und kulturelle Anliegen beschäftigen die mit St.Martin Verbundenen. Sie sehen, der Verein Pro St.Martin gibt sich weiterhin Mühe, gemäss den Statuten zwei Ziele im Auge zu behalten: Das ehemalige Walserdörfchen St.Martin soll baulich wie auch kulturell gefördert werden. Noch ist allerdings das Calfeisental mit St.Martin tief verschneit.
Vorderhand verbleibe ich bis zum Newsletter im April 2005: Ich wünsche allen an St.Martin Interessierten einen guten Abschluss des Winters.
Mit Gruss:
Axel Zimmermann
Präsident des Fördervereins Pro Walsersiedlung St.Martin im Calfeisental
Ausserdorf 21
7315 Vättis
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